
Refugiumsbürgertum in Dresden
Lesung und Gespräch zum neuen Buch von Hans-Peter Lühr und Johannes Schütz
In Dresden war das so genannte »Refugiumsbürgertum« besonders ausgeprägt. Es hat sich bis in die 1970er Jahre hinein bevorzugt im Dresdner Klub des Manfred von Ardenne zusammengefunden.
Die in diesem Buch versammelten Gespräche mit ausgewählten Repräsentanten jener Mittelschicht erkunden eine kaum noch bekannte Lebenswirklichkeit und beschreiben damit einen soziologisch aufschlussreichen gesellschaftlichen Biotop, der konservatives Denken ebenso hervorbrachte wie intelligente Reformgesinnung.
Die Neuerscheinung präsentiert in Lesung und im Gespräch Autor Hans-Peter Lühr mit den Gästen Alexander von Ardenne und Peter Fürst. Moderation: Dr. Caroline Förster
Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Dresdner Geschichtsverein e. V.