Aktuelle Sonderausstellungen und Präsentationen

 

SA 16. Oktober 2021 bis SO 15. Mai 2022
Let's play! Dem Spiel auf der Spur

Ausstellungsplakat

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Haben Sie während Corona auch Ihre alten Brettspiele hervorgekramt, Karten neu gemischt oder online von Poker bis Fußballweltmeisterschaft und Drachenkampf die digitalen Spielwelten erobert? In den vergangenen Monaten erlebte das Spielen ein Revival, wie lange nicht mehr. Denn es verbindet, unterhält, lenkt ab, macht Spaß. Diese Eigenschaften sind nur einige Merkmale, die das Spielen ausmachen und die in der Ausstellung "Let's play" thematisiert werden sollen. Tauchen Sie ein in die Welt des Spielens, folgen Sie labyrinthischen Pfaden durch die Schau und erkunden Sie an Spielstationen das Wesen des Spiels. Hier ist Spielen erwünscht!

Für die zahlreichen Medienstationen können Sie Ihre eigenen Kopfhörer verwenden oder sich welche an der Kasse ausleihen.

Zwei Jungen an einer Medienstation in der Ausstellung, einer setzt gerade einen Kopfhörer auf.

Foto: Museen Dresden / Arlet

 

DO 14. Oktober bis SO 14. November 2021
„COME IN. Einladung & Bildung“ 

Blick in die Ausstellung mit Architekturmodell im Vordergrund

Blick in die Ausstellung, Foto: Museen Dresden / Arlet


Auf Stelzen ins Museum? Oder durch farbige Tunnelröhren? Wie könnte man den Eingangsbereich im Erdgeschoss des Landhauses für das dort ansässige Stadtmuseum und die Städtische Galerie Dresden gestalten? Mit diesen Fragen haben sich Studierende der Architektur an der TU Dresden im Rahmen eines Seminars zu Innenarchitektur der Professur für Gestaltungslehre auseinandergesetzt. Gesucht waren Konzepte, wie das Gebäude stärker wahrgenommen und die Eingangssituation der Museen als öffentliche Orte der Bildung und der Kommunikation für Interessierte einladender und leichter zugänglich werden kann. Die kleine Schau im Treppenhaus des Landhauses präsentiert innovative Ideen der Studierenden in Form von Architekturmodellen und Plakaten. 

 

1.10.2021 bis 31.3.2022 | Intervention in der Dauerausstellung

Rethinking Stadtgeschichte:
Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten

Ausstellungsansicht

Intervention in der Dauerausstellung des Stadtmuseums, Foto: Museen Dresden / P. W. L. Günther

Jüdisches Leben gibt es in Deutschland bereits seit 1.700 Jahren. In Dresden beginnt diese Geschichte im Mittelalter – und sie ist komplex, denn was „jüdisch“ war, ist oder sein soll, bleibt immer auch eine Frage des Standpunkts. Die Intervention in der Dauerausstellung des Stadtmuseums lädt Besucher*innen ein, unterschiedliche Dimensionen des Jüdischen zu erkunden. Sie zeigt auch, dass sich im alltäglichen Leben zahlreiche Berührungspunkte zu jüdischer Vergangenheit und Gegenwart finden. In Wohnzimmern, Kellern oder Garagen stehen heute noch Objekte, die solche Geschichten erzählen.
Begleitet wird die Intervention von Impulsen aus Kunst, Wissenschaft und Austausch zu einzelnen Ausstellungsobjekten. Führungen geleiten ins Umfeld des Stadtmuseums. Eine Blog-Reihe begleitet das Format und greift die aktuelle Debatte um ein „Jüdisches Museum“ in Sachsen auf.

Informationen und Rahmenprogramm: www.stmd.de/juedischegeschichten



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